"Die befreiende Erfahrung ist nicht das Erkennen -

sonder das Durchleben!"

Hände halten

Körpertherapie

 

Je länger ich als Therapeutin arbeite, desto mehr bestätigt sich, dass wir zwar in Windeseile Zusammenhänge verstehen können, aber wirkliche Veränderungen den Körper brauchen.

Erst, wenn wir in einer ausreichend sicheren, wohlwollenden Umgebung eine neue, gute Erfahrung machen, kann sich in der Tiefe etwas verändern.

Erst wenn wir im Körper richtig angekommen sind, sind wir im Leben richtig angekommen
Warum der Körper
in der Therapie wichtig ist

 

Trauma wird im Stammhirn prozessiert. Das ist der älterste Teil des Gehirns. Geschichtlich 500 Millionen Jahre alt. Wir haben es mit den Reptilien gemeinsam.  Es ist für unsere Überlebensstrategien zuständig. Für Kampf, Flucht oder Erstarrung. Es reagiert automatisch und ist fast nicht durch Worte zu erreichen. Und so nutzen die meisten Therapien in denen nur gesprochen wird, nur unzureichend, um das Trauma zu integrieren. Bilder und der Körper haben jedoch einen direkten Zugang zum Stammhirn. "Deshalb ist der Weg über den Körper der Königsweg beim Überwinden eines Traumas." (Dami Charf)

Wußtest Du,

 

dass das Unbewußte nicht wahrnehmen kann, wann ein bestimmtes Ereignis war?

Es ist also ohne Zeitfaktor im Zellgedächtnis gespeichert.

Das eröffnet die wunderbare Möglichkeit im Hier und Jetzt (mit bestimmten Techniken) alte Traumafolgen und Muster über das Körpergedächtnis zu verändern.