SSP-Hörkur 

&

Urlaub*

Wie simples Hören deine Welt verändern kann

Wirkungen der SSP-Hörkur beim Selbstversuch von Sabine

  • wie ein Stehaufmännchen ganz einfach immer wieder in der eigenen Mitte landen (Selbstregulation) 

  • tiefer in den eigenen Körper rutschen - ein Ganzheitsgefühl entsteht

  • Die Gefühlswelt verbreitert sich. Bei mir war es, wie wenn die Gefühle noch authentischer und weicher werden

  • Gefühl von verwurzelt und geerdet sein

  • Gelassenheit und innere Ruhe als zuverlässige Begleiter

  • tieferer Schlaf

  • weniger Geräuschempfindlichkeit

  • verbesserte soziale Interaktionen

  • melodischere Stimme

  • bessere Singstimme

Gut zu wissen:

Die SSP-Hörkur wird und wurde in etlichen klinischen Studien getestet.

Sie wird weltweit eingesetzt. 

http://stephenporges.com

 

Sie ist geeignet für Menschen ab 18 Monaten.

Sie hat gute Erfolge gezeigt bei: 

  • sozialen und emotionalen Schwierigkeiten

  • auditive Hochsensibilität oder Hyperakusis

  • durch Ängste oder Traumata hervorgerufene Probleme

  • Aufmerksamkeitsprobleme

  • durch Stress verursachte Sozialprobleme

  • ASS (Autismus-Spektrum-Störung)

Gerade läuft eine Studie über die Wirksamkeit bei chronischen Schmerzen

Wirkungen der SSP-Hörkur beim Selbstversuch von Stephanie Küster

  • Ich fühle mich viel sicherer, da der Körper nicht ständig Alarm schlägt und in den roten Bereich abrutscht.

  • Übelkeit ist weg, sie begleitete mich nicht nur beim Aufstehen morgens, sondern während des ganzen Tages, sobald die Neuroception Alarm meldete und das war sehr häufig.

  • Die Selbstregulation ist stabil. Wenn ich mich erschrecke, geht der Körper nur kurz in den gelben Bereich und kehrt zurück auf grün.

  • Ich sehe klarer (1/4 Dioptrin)

  • Ich höre besser, bin aber nicht geräuschempfindlich

  • Ich benötige weniger Schlaf, auch tagsüber bin ich fitter. 

  • Deutlich weniger Ängste, da der Körper nicht mehr auf Trigger reagiert, dadurch ist freieres, selbstbestimmtes Handeln möglich.

  • Der Augenringmuskel arbeitet besser, wesentlich mehr Gesichtsmimik, weichere Gesichtszüge, Augenpartie entspannter. Inneres Leuchten

  • Da das SES nun öfter an und stabiler ist, ist die Reaktion der Menschen auf die ich treffe viel schöner und der Kontakt ein ganz anderer.

  • Viel mehr Energie und Kraft für die schönen Dinge des Lebens.

  • Den Blutdruck konnte ich bisher noch nicht messen...

Die Safe and Sound Protocol

(SSP)-Hörkur 

von Prof. Dr. Stephen Porges

Selbstberuhigung und autonome Selbstregulation

als Effekt der Hörkur

Die wohl beste passive Therapie, die es derzeit auf dem Markt gibt.

So ein Blödsinn! Wie bitte soll Hören meine Grundstimmung verändern? Hab ich anfangs gedacht. Klar, ich höre auch gerne Musik und das tut mir gut. Musik gehört mit zum Leben. Aber danach ist der Effekt auch wieder weg. Na ja, manche Musikstücke begleiten einen durch harte Zeiten und können schon eine Stütze sein. Oder einfach gute Laune machen. Aber grundsätzlich verschiebt sich da nix dauerhaft. 

Da es sich aber spannend anhörte, hab ich mich ein bisschen näher damit beschäftigt.

Ich war überwältigt von soviel Genialität unseres Körpersystems:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie wir Säugetiere schon am Gesichtsausdruck und an der Stimme zuverlässig erkennen können, in welchen Status sich mein Gegenüber befindet. Sicher - Gefahr-Lebensgefahr.

Hier im Bild sieht man die Mutter und ihr Baby im grünen Zustand. Man hört förmlich die weiche und melodische Stimme, mit der die Mutter mit ihrem Baby flirtet. Auch sie ist ein Merkmal des sicheren Zustands. Genauso, wie eine lebendige Augenpartie.

Das Mittelohrknöchelchen spielt dabei eine wichtige Rolle.

 

Es ist wie ein Stellschräubchen zur Aktivierung des grünen, zufriedenen Zustands. 

Es sorgt dafür, dass das Trommelfell wie bei einer Kesselpauke gespannt oder gelockert wird. 

Ist es locker, dann hören wir die tiefen Töne richtig gut. Raubtiere können wir so schon ganz früh wahrnehmen. (Auch herannahende Autos) Dafür können wir aber nur schwer die höheren Töne der menschlichen Stimme rausfiltern. Dazu muss sich das Trommelfell spannen. 

Das macht es aber nur, wenn der Mensch sich sicher fühlt. (Wir also nicht mit tiefen Raubtiertöne rechnen.)

Bei manchen Menschen funktioniert dieses flexible Spannen und Loslassen nicht mehr.

 

Da ist das Tommelfell dauerhaft Im Hab-Acht-Modus. Sie befinden sich somit durchgehend im gelben oder roten Bereich ihres Nervensystems. Mit allen negativen Auswirkungen.

Dem Psychiater und Neurowissenschaftler Prof. Dr. Stephen Porges ist es in rund 40 jähriger Forschung rund um das Autonome Nervensystem gelungen, Wirkungskreisläufe zu entdecken und zu verstehen. Und er hat daraus die Hörkur entwickelt. 

Nachdem ich die Genialität dieser Arbeit verstanden hatte, stellte sich mir nun eher die Frage:  

 

Warum bietet das nicht jede therapeutische Praxis an?

Wenn es soo einfach ist, warum nutzen das nicht alle Therapeuten? Man könnte die Therapie entscheidend abkürzen. Weil man effektiver miteinander arbeiten kann.

 

Therapie kann nur bei einem ruhigen Nervensystem wirken. Das ist ein Tatsache.

Das erreicht man üblicherweise durch Stabilisieren Durch den Aufbau von Ressourcen. Gerade bei Trauma kann das über lange Zeit die Hauptarbeit sein. Manche Traumatherapien machen nichts anderes.

 

Was für ein Fortschritt bietet diese Hörkur. Denn innerhalb von nur 5 Tagen kann der Organismus durch physische Stimulation des Gehörknöchelchens, bzw. des dazugehörigen Muskels, wieder seine ganze Schwingungsbreite erleben . Und ganz einfach wieder im grünen Bereich ankommen.

 

Selbstregulation ist die Fähigkeit, auf die man in der Therapie hinarbeitet. 

Sie ist entscheidend dafür, das eigene Leben flexibel und frei gestalten zu können.

Zu mir kommen etliche Menschen, weil sie das Gefühl haben, innerlich dermaßen aus der Bahn zu sein, ohne sich selbst wieder in einen angenehmen Bereich regulieren zu können. Mit Panikattacken, Ängsten und Depressionen. (Alles Selbstregulations-Störungen) Manchmal braucht es sogar medikamentöse Unterstützung durch einen Arzt, um diesen Kreislauf zu durchbrechen.

Die Hörkur ist dazu eine echte Alternative. 

Es ist sooo einfach über diese Hörkur in den grünen Bereich unseres Nervensystems zu gelangen.

 

Zu schön, um wahr zu sein? Bevor ich das anbiete, hab ich gedacht: 

Das probier ich erstmal selber aus!

(Und Stephanie Küster macht sie auch - und wird uns per Videotagebuch daran teilhaben lassen. Siehe Kasten.)

 

Also hab auch ich diese 5 Tage-Kur gemacht. Und was soll ich sagen: Die Effekte waren weit tiefer und umfassender, als ich mir das hätte ausmalen können. 

Ich hab schon viel an mir gearbeitet- und wurde wieder mal überrascht, was noch alles möglich ist...

(Mehr siehe Kasten)

Ich fühle mich reich beschenkt durch die wunderbare Hörkur und möchte dazu einladen, auch dich mit dieser unglaublichen Möglichkeit zu beschenken. 

Du wirst auf meine Kontaktseite weitergeleitet. Dort kannst du die Unterlagen zur Hörkur anfordern. Und dich dann anmelden.

Die Polyvagal Theorie von Stephen Porges

In uns gibt es die Neurozeption, eine Art innerer LeibWächter.

 

Dieser scannt 24 Stunden am Tag unsere Umgebung auf mögliche Gefahren ab und berücksichtigt gleichzeitig in welchem Zustand der Körper ist.  Er schätzt Situationen selbstständig ein und entscheidet blitzschnell, welcher Status optimal für die jeweilige Herausforderung ist. So sichert er permanent unser Überleben. Er orientiert sich dabei an bereits erfolgreichen Strategien. Die zum jetzigen Zeitpunkt auch völlig unpassend sein können.

Unser Polivagales Nervensystem umfasst drei Basisbereiche und der Wächter entscheidet autonom, was im Moment gebraucht wird:

grün steht für Sicher :-), gelb für Gefahr! und rot für Lebensgefahr!!  (siehe Grafik)

Die Entscheidung welches (Überlebens-) System der Wächter aktiviert,  geschieht unterhalb unseres Bewusstseinsradars.

 

Unser Verstand kann die Situation als sicher einschätzen (das wäre der grüne Bereich), unser Wächter kann ganz anderer Meinung sein und handelt immer selbsttätig.

So ging es mir neulich beim Zahnarzt:

 

Ich hatte eine größere Behandlung vor mir und fühlte mich entspannt und gelassen, denn mein Kopf sagte mir, dass ich wie üblich, keine Angst vor dem Zahnarzt habe. Mein Körper erzählte dann aber eine ganz andere Geschichte: ich saß im Wartezimmer und wurde mit einem Mal total müde, freute mich schon darauf, endlich im Zahnarztstuhl der Müdigkeit nachgeben zu können. Plötzlich war mir klar: als Morgenmensch ich konnte um 10 Uhr morgens gar nicht so schlagartig müde sein... mein Körper hatte den Zahnarztbesuch als lebensbedrohlich eingeschätzt (roter Bereich) und ich war mitten im Shutdown! Als ich das bemerkte und anerkannte, ging es mir sofort etwas besser. 

Merken wir in welchem Bereich unser Organismus gerade unterwegs ist?

Wie man gesehen hat, merkt man es oft nicht mal, wenn man es eigentlich von Berufs wegen wissen müsste ;-)

Woran erkenne ich, dass ich im gelben Modus stecke?

 

Schwitzende Hände, aufgeregtes Zittern oder das Herz, das bis zum Hals schlägt. Das sind die offensichtlichen Merkmale des gelben Bereichs. (Außer bei Schmetterlingen im Bauch. Die verursachen die gleichen Symptome- aber im grünen, mobilisierten Bereich ;-))

Weniger offensichtlich ist: flacher Atem, Druck auf der Brust, Verspannte Muskeln, nur noch zu funktionieren. Freude nicht lange aushalten zu können.

Und natürlich: dass alles Zuviel ist, aber wir uns sofort was Neues aufbürden, wenn das alte erledigt ist. Zu vergleichen mit einem Auto, das immer Vollgas fährt.

Unser System versucht den roten Bereich höchstens kurz zu betreten,

denn hier lauert der Tod. Ist der Totstell-Reflex erst aktiviert, kann er die Atmung und das Herz so gründlich nach unten fahren, dass wir daran sterben können. Er ist jedoch höchst sinnvoll, wenn wir in großer Gefahr sind und eine Ohnmacht uns rettet.

Auch in diesem Bereich kann man feststecken. In der Depression, Antriebslosigkeit, Dauermüdigkeit.

Und es kann sich so anfühlen wie Vollgas und Bremse gleichzeitig. Das verbraucht Unmengen an Energie, ohne, dass man etwas sieht. Ein schrecklicher Zustand, den man willentlich leider nicht so einfach verlassen kann.

Warum ist es so schwierig aus der rot-gelben Dauerschleife rauszukommen?

Seit Urzeiten hat die sofortige Aktivierung dieser Bereiche unser Überleben gesichert. Man kann bei einem Auto, das auf einen zurast, nicht erst groß überlegen, was man tut. Im Bruchteil einer Sekunde ist das Gefahr-System aktiviert und wir machen einen großen Sprung zur Seite, bevor unser Hirn überhaupt begriffen hat, was da passiert. Es ist überlebenswichtig, dass diese Mechanismen gut funktionieren. Nur manchmal sind wir darin wie eingerastet und können nicht in  den entspannten Modus wechseln.

 

Wir Säugetiere bekamen als neueste Entwicklung in der Evolution das Geschenk des grünen Bereichs 

Das Social Engagement System, wie Stephen Porges diesen von ihm entdeckten Vagusnervenzweig nannte.  Es wirkt auf den Bereich oberhalb des Zwerchfells und durchzieht auch unsere Augenpartie , unser Innenohr und unseren Kehlkopf. Das bedeutet, dass unser Gegenüber an unserem Gesicht und an unserer Stimme erkennen kann, ob wir sicher für ihn sind. Ob er sich bei uns öffnen kann.

Wir strahlen Sicherheit aus über eine lebendige Augenpartie und eine melodische Stimme (Prosodie). Ist unsere Augenpartie hingegen ohne Ausdruck und unsere Stimme flach, wird das Gegenüber sofort unbewusst eine hab Acht-Stellung einnehmen.

Um das grüne System aktiviert zu bekommen, brauchen wir das Gefühl sicher zu sein.

 

Nur dann kommen wir in den Genuss all der Vorteile, die hier auf uns warten. Entspanntes, offenes Miteinander, optimal funktionierende Autonomes Nervensystem (Verdauung, Herzschlag,... ) , Lust auf Spiel und Kreativität. Und Neugierde aufs Leben- und die Fähigkeit uns automatisch gut selbst regulieren zu können, sollte es uns zuviel werden.

Manchmal sind wir rein physisch nicht mehr dazu in der Lage in diesen grünen Zustand zu wechseln.

 

Traumata (oft schon vor oder bei der Geburt), eine dauerhaft als bedrohlich empfundene Umgebung oder andere negative Umstände können dazu beitragen, dass das grüne System ganz ausgehebelt wird oder nur noch ansatzweise funktioniert. 

Hier setzt die Hörkur an. 

Stephen Porges hat nämlich herausgefunden, dass man über den kleinsten Knochen im Körper, den Mittelohrknochen, bzw. den Muskel, der dieses Knöchelchen bewegt, das Social Engagement System wieder starten kann. Die Wirkung der von ihm speziell veränderten Musik ist vergleichbar mit der Wirkung eines Defibrillators bei einem Herzinfarkt. Nur nicht so krass natürlich. Bei diesem winzigen Muskel reicht modifizierte Musik, um das grüne System wieder gangbar zu machen. Und noch bis zu sechs Wochen danach wird die Vagus-Nervenbahn myelinisiert. Also physisch verändert. So dass wir automatisch immmer wieder im grünen Bereich landen. Ist das nicht herrlich :-) Und herrlich einfach ...

Social Engagement System  (Ventraler Parasympatikus)

  • Flirt (gutes soziales Miteinander)

  • Fun (Spielen und Kreativität)

  • Immobilisation ohne Angst

  • kein werten oder bewerten des Anderen

  • Explorationsverhalten (erkunden von Neuem)

  • Lernen

  • Selbstregulationsfähigkeit

  • hier findet Gesundheit und Entspannung statt

Woran man merkt, dass dieses System an ist:

  • lebendiger Augenausdruck

  • Krähenfüße - statt flachem Gesichtsausdruck.

  • die menschliche Stimme wird auch mit Hintergrundgeräuschen gut wahrgenommen und der Inhalt wird verstanden

  • eine weiche, modulierte Stimme

Verteidigungssystem (Sympatikus)

  • Fight (Kampf)

  • Flight (Flucht)

  • Mobilisierung 

  • Sozialer Rückzug

  • Vermeidungsverhalten

  • Hyperarousel (z.B. Panikattacken)

  • Dämpfen von Gefühlen

  • Selbstmedikation

  • Funktionsmodus (Leben bewältigen, aber nicht mehr wirklich genießen können)  

Gesundheitliche Auswirkungen:

  • Bluthochdruck

  • Geräuschempfindlichkeit 

  • Verdauungsprobleme

  • Explosive Wutausbrüche

  • Drogenmissbrauch

Lebensbedrohung   (dorsaler Parasympatikus)

  • Freeze (Immobilisation mit Angst)

  • Faint (Ohnmacht)

  • Dissoziation (neben sich stehen/ wie im Nebel sein)

  • Shutdown (nicht mehr in der Lage sein zu reagieren/zu sprechen)

  • Hoffnungslosigkeit

  • Suizidgefahr

Gesundheitliche Auswirkungen:

  • niedriger Blutdruck

  • Fibromyalgie

  • Vasovagale Syncope (Kurzfristige Bewusstlosigkeit)

  • chronische Antriebslosigkeit

  • Depression

Die SSP-Hörkur 

Dauer:     Vorbesprechung (60 Minuten)

                5 Tage in Folge Hörkur 

                (je 1  1/2 Stunden proTag  = 7,5 Stunden)                    Nachbesprechung (60 Minuten)


Preis:       760 Euro   (für 9,5 Stunden à 80 Euro)

                (Vor und Nachbesprechung inklusive)

                550 Euro für Klienten (statt 600 Euro)

                (Vor- und Nachbesprechung nicht                              inklusive. Findet im Rahmen der                                  Therapie statt)

Du bezahlst nur meinen Stundensatz.

Die Hörkur selbst ist mein Geschenk an dich. 

Eventuell kannst du die Hörkur auch zusammen mit einer vertrauten Person oder mit deiner Familie machen. Pro zusätzlicher Person fallen 30 Euro an.

Hörkur-Wochen 2019

Du bekommst einen Zeitkanal, also kannst jeden Tag zur gleichen Uhrzeit in die Praxis kommen.

Oder wir machen individuelle Termine aus. Ruf mich einfach an, und wir schauen, wann es passt. 

Du wirst auf meine Kontaktseite weitergeleitet. Dort kannst du die Unterlagen zur Hörkur anfordern. Und dich dann anmelden.

* Verbinde deine SSP-Hörkur doch mit einem Urlaub.

Meine Praxis liegt im Naturpark schwäbisch-fränkischer Wald.

Hier kannst du wunderschöne Spaziergänge machen und die Natur genießen.

Ein paar Gehminuten entfernt  gibt es Ferienwohnungen. Infos auf www.aspach.de

Anne vor und nach der SSP-Hörkur

Anne hat mir erlaubt, ihre Fotso zu zeigen. Vielen Dank, liebe Anne!

Nur über die Fotos kann man sehen, wie großartig die Veränderung im Inneren ist. Sie ist nach der Hörkur mit ihrem Nervensystem ganz eindeutig im grünen Bereich (vorher war sie im gelben).

Mehr Infos über Annes wundersame Verwandlung demnächst hier. 

Feedback von Klienten zur Hörkur

- Gehör ist empfindlicher geworden - höhere Lautstärken werden trotzdem nicht als unangenehm empfunden (z.B. Konzert gestern)

- "in die Augen schauen" fällt deutlich leichter - soziale Interaktion fällt leichter

- morgens werde ich besser wach, komme schneller in einen Aktiv-Zustand

- Stimme klingt harmonischer

- bei gleichen Essgewohnheiten falle ich nicht in das Mittagstief - bin fitter

- weichere Gesichtszüge - siehe Fotos

- deutlich schnellere Rückkehr zum "normalen" Zustand aus einer Situatuion der Anspannung heraus - Ärger über bestimmte Themen/Menschen hält nicht so lange an wie bisher

- es etabliert sich langsam ein differenziertes Denken zu Themen/Menschen (z.B. Unterscheidung von SEIN und HANDELN)

sagt S.L.

.........hier nun meine Rückmeldung zur Hörkur. Nun sind ja ca. 7 Wochen vorbei... und hier mal mein momentaner Stand...

 

 

Ich bin ja nach wie vor noch am begreifen dass Sich "einfach" etwas verändert:-) hat.

Die Hörkur hat zu meinem Zustand schon noch einmal Alles auf den Kopf gestellt.

Bei Allem was sich nun zeigt, ist/ gibt es etwas, dass man mir nicht mehr nehmen kann.

Ganz tief in mir gibt es eine Sicherheit die ich so nicht kenne - das fühlt sich schön an.

 

Es hat mir ein hohes Mass an Entspannung geschenkt und die Möglichkeit für mich zu entscheiden:-)

sagt V.S.

..........Direkt nach der Hörkur fühlt man sich...wie angekommen. Meine Lebenssicht war breiter, ich stand "fest" in Leben, aber mit einem Gefühl von Leichtigkeit. Die Sachen, die mich davor immer geärgert haben, habe ich danach viel weniger nervig  empfunden. Ehrlich gesagt, habe ich mich gewundert, wieso konnte mich überhaupt was davon meine Aufmerksamkeit gekostet!...ok, diesen Satz so was von falsch aber ich hoffe, du hast mich trotzdem verstanden:)

Nach ein Paar Wochen weicht es nur ein bisschen ab, Euphorie  ist ein wenig gesenkt aber das Prinzip ist fest geblieben.
Ich genieße mein Leben, ich weiß zum schätzen, wenn auch was dazwischenkommt weil mir bewusst ist, dass genau so echtes Leben verläuft. Man hat meistens mehrere Lösungen...

Nur manchmal habe ich ein klitzerkleine Befürchtung, dass es mal alles zur Altem werden kann. Aber Angst habe ich davon nicht..., sagt K.B.

 

Sabine Habermann Heilpraktikerin für Psychotherapie

  Biodynamische Massagen | Biodynamische Körpertherapie | Psychotherapie

Trinkgasse 11  71546 Aspach-Rietenau  | Telefon 07191 341093

 

Die Praxis für Massage, Körpertherapie und Psychotherapie liegt im Naturpark schwäbisch-fränkischer Wald
und ist gut erreichbar aus Backnang, Marbach, Winnenden und Großbottwar,
aus dem Rems-Murr-Kreis,
sowie aus den Regionen Ludwigsburg, Heilbronn, Schwäbisch Hall und auch Stuttgart
.

Copyright 2019 Sabine Habermann